Referenzen
-
» Architektur
-
» Büro und Verwaltung
- » Tianjin Law Building
- » LHI Zentrale Pullach
- » Triple Highrise
- » Diplomatencenter Berlin-Mitte
- » Uhlmann Firmengebäude
- » Inspection Building
- » Suzhou Tiandu Building
- » Humanphl. Zentrum Biberach
- » D123 Verwaltungsgebäude
- » EADS Manching
- » TEDA 300m Landmark
- » TEDA Design Block C&D
- » Twin Towers Hangzhou
-
» Gesundheitswesen
- » HPZ Biberach
- » Kreiskrankenhaus Freiberg
- » SANA Klinik München
- » SANA Kreiskrankenhaus Bergen
- » Bethesda Ulm
- » Tianjin Airport International Hospital
- » Tianjin Bio-Tech Campus
- » Bethesda Stuttgart
- » UKU - Kinderklinik Ulm
- » Psychiatrie Winnenden
- » Senior Apartments & Villen
- » Hongqiao International Medical Center
- » Kultur und Tourismus
- » Bildung und Forschung
- » Industrie und IT
- » Verkehr
- » Denkmalpflege
- » Wohnen
-
» Büro und Verwaltung
- » Städtebau
- » Freiflächengestaltung
- » Innenarchitektur
Stadtoval Aalen
Das Quartier „Stadtoval Aalen“ soll zu einem gemischten, verdichteten Areal mit modernem Flair durch das schwungvolle Miteinander von Arbeiten, Wohnen und Erholen werden, das in seiner Art einmalig in Aalen sein wird. Es soll zu einem Knotenpunkt werden, der die angrenzenden Stadtteile mit der Aalener Innenstadt verbindet und somit für die gesamte Aalener Oststadt eine Aufwertung bedeutet.
Aalen liegt im Zentrum von Ostwürttemberg - dem Raum für Talente und Patente. Die Hochschule für Wirtschaft und Technik Aalen ist in Ostwürttemberg eine bedeutsame Bildungseinrichtung, die Entwicklungsimpulse für die Wirtschaft der Region gibt. Dieses Innovations-Potential soll durch die Schaffung von optimalen Bedingungen für Jungunternehmer, Start-ups und Spin-offs ausgeschöpft werden und langfristig zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Aalen beitragen.
| Projekttyp: Städtebaulicher Wettbewerb Größe des Projektareals: Gesamtfläche: 65.600 m² Nutzungen: Wohnen, Arbeiten, Kultur | Das ehemalige Baustahlgelände bietet diese Entwicklungschance in unmittelbarer
und verkehrsgünstiger Lage am Bahnhof Aalen zwischen der Innenstadt und den
östlichen Wohngebieten. Ankerpunkte für die Entwicklung sind die
erhaltenswerten Bestandsgebäude „Bahnbetriebsgebäude Nr. 15“ und „Gasometer Nr.
14/6“, die durch leichte bauliche Veränderungen umgenutzt werden sollen und dem
Quartier Identität geben. Das Bahnbetriebsgebäude wird zum Zentrum für „Talente und Patente“ und bietet moderne Büroflächen für kleine innovative Unternehmen. Der Gasometer ist bereits ein Merkmal für die Gesamtstadt und soll als Forum für „Jugend und Technologie“ mit Aussichtsplattform zu einem Drehkreuz zwischen den Schulen, der Hochschule und den Unternehmen werden und Jugendliche für die Fachbereiche der Hochschule Aalen begeistern. Innerhalb des Quartiers entfalten zwei Freiraumelemente prägende Wirkung: das grüne Band und der Anger. Beide sind gut erreichbare, intensiv gestaltete Aufenthalts- und Spielbereiche im Herzen des Stadtteils mit jeweils unterschiedlichem Charakter. Während das grüne Band eher öffentlich-verbindend wirkt, zeigt sich der Anger eher gemeinschaftlich-introvertiert. Die vorbildliche Einbettung des Quartiers könnte zu einer Maßnahme im Rahmen einer Landesgartenschau werden. |